Donnerstag, 10. Januar 2019

Hudie-Kleid grau in grau *Stoffiserie*


Als ich euch im letzten Jahr ("vor zwei Wochen" hört sich viel unspektakälärer an ;-)) mein Weihnachtskleid zeigte, war das nur die halbe Wahrheit. Oder vielmehr, ein Drittel, denn an Weihnachtskleidern mangelte es dieses Jahr nicht! Zumindest nicht, wenn man einfach alle Kleider dazu zählt, die man kurz vor dem Fest genäht hat.


Nach meinem Hoodie Hudie war klar, dass es bei einem nicht bleiben wird und ich suchte mir Stoffe bei Stoffiserie aus.  Kuscheligen Hilco-Sweat in zwei unterschiedlichen Farben und farblich passende CuffMe-Bünchen. Mein erstes mal mit diesen Fertigbündchen und natürlich habe ich sie am ersten Ärmel auch gleich falsch rum mit der Naht nach außen angenäht, ich Depp. Ich bin es einfach nicht gewöhnt, dass Bünchen nicht von beiden Seiten schön aussehen. Davon mal abgesehen, sind sie aber schon ziemlich toll. 
Wer mir auf Instagram folgt, kennt dieses Kleid bereits als die #öseneskalation. Es ging schief was schief gehen konnte. Ich hatte noch eine Vorversion des Schnittes auf dem die Ösen falsch eingezeichnet waren und leider mein Hirn nicht an. Also waren die ersten beiden Ösen schon mal an der falschen Stelle. Zwei richtige folgten. Damit die falschen nicht auffallen, hab ich daneben nochmal je eine gesetzt und eine Fake-Kordel durchgezogen. Also fünf Zentimeter der grauen Flachkordel die ich links und rechts der Öse festgenäht habe. Seht ihr die falschen Ösen? Nein? Ja, Tatsache ist, man sieht sie gar nicht wenn ich das Kleid trage! Die Kapuze fällt darüber, das konnte ja vorher aber wirklich niemand ahnen... viel Drama um Nichts. Sie, also die vier falschen Ösen, sind auf Höhe der richtigen Ösen, dort wo die Kapuze ans Oberteil genäht ist. 


Dass der Hudie spontan ein Hudiekleid geworden ist, war eine knappe Angelegenheit was die Stoffmenge anging. Hat aber gerade so gereicht und ein wunderbarer Nebeneffekt meines kuscheligen Kleides ist, dass ich noch so viel Bündchen übrig habe, dass es nochmal für einen Pulli reicht. Es sei denn, ich entscheide mich wieder für ein Kleid, dann reicht es noch für drei...




Verlinkt: Du für Dich, Sew La La
Stoff: CuffMe-Bündchen (College) und Sweat Crop von Hilco über Stoffiserie
Schnitt: Hoodie Hudie von Prülla










Dienstag, 8. Januar 2019

Halstuch für Babys nähen *Freebie*

Da ich schon so oft gefragt wurde, hab ich mich mal über die Feiertage kurz hingesetzt und mein Sabberlätzchen-Schnittmuster für euch digitalisiert. Ihr könnt es hier über meine Dropbox runterladen.



Der Schnitt wird aus Jersey genäht und ist je nach Position der Druckknöpfe/Einhaltung der Nahtzugabe von 0 bis 2 Jahre verwendbar. Ich verschenke das Halstuch gerne mit passender Hose oder Jacke zur Geburt und mag es sehr – nicht nur an Spuck- und Sabberkindern.



Genäht wird es ganz einfach:

Zwei mal die Vorlage aus Jersey ausschneiden (im Schnitt ist die Nahtzugabe enthalten).

Dehnbare Vlieseline, Wonderdots oder Ähnliches an die Position der Druckknöpfe auf die linke Stoffseite aufbügeln.

Beide Teile rechts auf rechs zusammennähen, dabei eine Wendeöffnung von ca 5 cm lassen. Wenn ihr diese ca. zwei Zentimeter von der Spitze entfernt lasst, könnt ihr nachher noch ein Label oder Webband einnähen.
Näht ihr mit 1cm Nahtzugabe, ist das Tuch praktisch universell passend. Näht ihr mit 0,5 cm verkleinert sich der Ausschnitt entsprechend und ist eher für Babys bis zu einem halben Jahr geeignet.

Ich schneide bei Jersey die Nahtzugabe nicht zurück oder ein, ihr könnt das aber gerne machen bevor ihr das Tuch auf rechts wendet.

Nun die Ecken sauber ausstreichen, die Wendeöffnung nach innen schlagen (eigentlich legt sie sich von selbst in die richtige Position) und das ganze einmal bügeln.

Wer mag legt noch ein Label/Webband in die Wendeöffnung.

Nun steppen wir einmal knappkantig um das komplette Tuch und schließen so auch die Wendeöffnung. Ich liebe hierfür das Füßchen #5 (Blindstich) meiner Bernina oder einen Schmalkantfuß. Damit könnt ihr perfekt die Spur halten und die Naht wird richtig schön sauber. Man sieht bei den Beispielen unten sehr deutlich, welches die Älteren Tücher sind, bei denen ich das Nähfüßchen noch nicht gewechselt habe...

Druckknöpfe oder Kam Snaps anbringen und schon ist das Babytuch fertig.


Viel Spaß beim Nachnähen!


Ich hab mal bei Instagram als Inspiration meine Babygeschenke der letzten Monate gesucht und diese Bilder für euch gefunden:











Donnerstag, 20. Dezember 2018

Frau Yuma aus Tencel *Weihnachtskleid*



Den Schnitt Yuma habe ich mir seit dem Probenähen angeguckt und bin zu dem Entschluss gekommen, dass die umgekehrte Kellerfalte im Rücken einfach selten etwas für den Träger tut. Von Vorne wunderbar, von hinten ok, seitlich sieht man hingegen schnell aus wie Quasimodo. Da braucht es einen Stoff, der perfekt fällt und vielleicht auch etwas Mut.



Als ich von Mira diesen wunderbaren Tencel in Tannengrün geschickt bekam, war sofort klar, dass der ein Kleid werden muss. Ein ausgestelltes, schlichtes Kleid. Gerne mit Taschen. Die Yuma von vorne erfüllt diese Kriterien zu 100 Prozent. Bleibt die Sache mit der Falte. Weglassen wollte ich sie nicht, wäre doch die schöne Weite um die Hüfte dabei verloren gegangen. Und gerade an Weihnachten kann man in der Region ja jeden Zentimeter Mehrweite gut gebrauchen.. Umdrehen und eine mittig aufspringende Kellerfalte daraus machen war eine Möglichkeit. Die Kellerfalte, egal wie rum, nicht abnähen wie im Schnitt vorgesehen war ebenfalls eine Variante. Ich lies es mir bis zuletzt offen und habe mehr als einmal umgesteckt bis ich mich entscheiden konnte.
Im Endeffekt bin ich auf Risiko gegangen und hab wie in der Anleitung gesteckt, die Falte aber etwas weniger weit abgesteppt und auch die Quernaht am Ende der Falte nicht gesetzt. Letzteres hauptsächlich deshalb, weil ich mir eigentlich sicher war, dass ich die Falte wieder ein Stück auftrennen würde damit sie weiter oben aufspringt.



Der Stoff vernäht sich wunderbar, lediglich das Bügeln ist etwas tricky – Im Idealfall bitte nur von links um Abdrücke zu vermeiden. Bei den Eingrifftaschen hätte ich besser mehr gebügelt, die sind ein wenig wellig geworden, aber ich hab mich einfach nicht getraut.



Das ist aber tatsächlich das einzige was ich an meiner Yuma auszusetzen habe. Die Falte springt zwar je nach Bewegung wirklich seltsam auf, aber der Stoff fängt das wirklich gut ab. Ich werde sie genau so lassen wie sie ist und kann auch eine weitere Yuma nicht ausschließen. Allerdings nur aus einem Material welches sich genau so vorbildlich verhält wie dieser feine Tencel.



An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass Tencel ein Markenname für Lyocell (industriell aufbereitete Cellulose) ist. Also ein Rohstoff wie Baumwolle. Die ist ja auch nicht Webware wie von Nähanfängern gerne angenommen, sondern kann zu Wirk- oder Webware verarbeitet werden. Bei Mira gibt es den Tencel von Meet Milk als Webware in verschiedenen Qualitäten. Alle fallen glatt und seidig, unterscheiden sich aber in Struktur und Schwere.
Mein Tuch habe ich aus der Qualität Medium genäht, das Kleid ist heavy und mit Struktur. Dadurch fällt es besonders schön und krabbelt nicht so leicht an der Strumpfhose die Beine hoch. Also zumindest meistens nicht...





Verlinkt: Du für Dich, Sew La La
Schnitt: Frau Yuma von Studio Schnittreif
Stoff: Tencel Twill in deep green und medium rouge von Meet Milk über Mira – kleine Naht ganz groß 














Mittwoch, 12. Dezember 2018

Schlichtes Männershirt *Herr Levi*

Oft hab ich gejammert, dass es keine "normalen"Shirts für Männer gibt und die wenigen Schnitte die es gibt einfach zu fancy für den Mann sind. Der möchte nämlich nicht, dass man ihm das selbstgenähte Oberteil ansieht. Will ich ja auch bei mir nicht. 



Nun wurde ich mal wieder von Studio Schnittreif erhört und sie haben seit gestern den nagelneuen Männerschnitt Herr Levi im Program.



Der erste Levi der während des Probenähens im Herbst entstanden ist, ist ganz schlicht. Ich mag den Schnitt und es wird sicher noch der ein oder andere Levi im Schrank des Mannes landen. Oder besser: erst mal unter dem Weihnachtsbaum. Denn so ein Shirt ist ja auch das perfekte Weihnachtsgeschenk.



Ich möchte auf jeden Fall noch eines mit Ringel unten und oben dem passendem Unistoff nähen. Diese Variante gab es in der Probenähgruppe und es sieht wirklich richtig toll aus. Sogar der Mann der dieses Shirt hier anfangs lieber in einfarbig Schwarz gehabt hätte, zeigte sich von den "bunten" Beispielen begeistert.





Schnitt: Herr Levi von Studio Schnittreif
Stoff: Jersey von Nosh in grau und schwarz
Verlinkt: Ich näh Bio, After Work Sewing,


Dienstag, 11. Dezember 2018

Sweater und Pants *fabricsxmaschallenge*


Ist so ein richtiges Chill-Outfit nicht perfekte um die Weihnachtsfeiertage entspannt zu begehen? Ich glaube Joggingsanzug sagt man dazu mittlerweile nicht mehr. 




Zwischen den verschiedenen Besuchen bei der Familie soll es bei uns dieses Jahr ganz gemütlich zugehen. So zumindest mein Plan... ich hoffe die Jungs spielen mit... Das Outfit dafür steht. Also eines von dreien. Aber es ist ja noch Zeit.
Genäht habe ich dem Jungen ein Set aus Hose und Hoodie und bin mit dieser Kombi bei der #FabricsXMasChallenge von Katia dabei. Unter dem Hashtag auf Instagram und auf der Facebookseite findet ihr die Kreationen der Teilnehmer aus verschiedenen Ländern die bis zum 16. Dezember eingereicht werden.




Ich hab zuvor noch kein Schnittmuster der spanischen Firma verwendet und war erst mal positiv überrascht, dass die Anleitung unter anderem auch auf Deutsch ist und die Schnittteile sehr großzügig angelegt sind. Will heißen: ich hab knallhart ausgeschnitten und mich diebisch gefreut, dass das lästige Abpausen entfällt. Es sind ja die kleinen Dinge, die glücklich machen ;-) 




Eine klassische Joggingshose für's Kinderturnen fehlt dem Jungen im Moment sowieso und der Sweater unterscheidet sich auch deutlich von den hier bisher genähten Modellen. Er ist kastig und eher kurz geschnitten. Letzteres ist im Moment aber noch nicht ganz ersichtlich – ich hab die größte Größe, also 3 bis 4 Jahre, genäht und es hat noch etwas Platz im Oberteil und dem Hosenbund. Finde ich aber für bequeme Kleidung gar nicht verkehrt und über die Feiertage wird da bestimmt auch der eine oder andere Zentimeter zugelegt...










Verlinkt: Menschen(s)kinder
Schnitt: Kapuzensweatshirt und Hose von Katia
Stoff: Sweat mit Eisbären von Katia















Donnerstag, 6. Dezember 2018

Softshelljacke für Erwachsene *Fadenkäfer*

Gestern habe ich euch die Jacke für den Jungen gezeigt, heute geht es weiter mit meiner.
Wer von den Anfängen meiner Softshellbegeisterung, vom Nadelbruch und vor allem dem Reißverschluss-Desaster lesen möchte, klickt bitte zum gestrigen Post.



Die Jacke für den Jungen war fertig, meine lag zugeschnitten und nähbereit neben der Maschine. Los gehts!
Einer der ersten Schritte ist, den Reißverschluss auf die passende Länge zu kürzen. Das hatte ich bei der ersten Jacke komplett versemmelt. Einfach am falschen Ende angelegt und somit zu kurz abgeschnitten. Sollte mir auf keinen Fall ein weiteres mal passieren. Wäre ja aber auch zu blöd... Ups. Zu spät. Wieder zu kurz.
Kein Scherz, ich konnte es selbst kaum glauben. Es war nicht ganz so viel wie bei der Kinderjacke, aber dennoch fehlen einfach mal zwei Zentimeter in der Länge. Mit ein bisschen gefummel ging es dann doch, aber ich werde die Jacke definitiv nicht ganz entspannt bis oben zuziehen können. Der Reißverschluss endet nämlich einen Zentimeter unter dem Zipperstop. Da muss ich irgendwie noch was dranbasteln...



Der Rest des Nähvergnügens ging dann aber wieder ganz fluffig über die Bühne, Softshell ist ein tolles Material und da bei Carolins Schnitten die Nahtzugabe schon enthalten ist, passen die Schnittteile auch wirklich perfekt zusammen. Vorausgesetzt man hält die Nahtzugabe auch ein. Höhöhö. Bei vielen Einzelteilen finde ich es schon von Vorteil, auch wenn ich sonst gerne selbst die passende Zugabe ergänze.



Das Absteppen der dreifachen Stofflagen war wieder gar kein Problem, bei mehr als drei Lagen verabschiedeten sich aber erneut diverse Nadeln. Da ich am Wochenende nähte, brauchte ich praktisch meinen kompletten Nadelvorrat auf. Hätte ich genügend passende vorrätig gehabt, wäre das sicher nicht ganz so verheerend ausgefallen, aber da mir irgendwann die passenden nadeln ausgingen, durfte dann auch mal eine extradicke Universalnadel ran...
Ich hab es durchgezogen und die Fotos zur Veröffentlichung des Schnittes geliefert. Allerdings noch ohne die Reißverschlussnaht zu steppen und die Belege festzunähen. Ich hatte einfach keine Nadel mehr! Liest sich verrückt, war aber so! Ich bin einfach so frei, euch #fürmehrrealität auch die Bilder zu zeigen, bei denen sich der Kapuzenbeleg hochklappt.



Trotz meiner Größe habe ich das Schnittmuster übrigens nicht verlängert. Die Jacke ist gut lang und kann daher auch mit Tunnelzug genäht werden. Da ich sie hauptsächlich zum Joggen anziehen will, ist sie in der unverlängerten Länge für diesen Zweck genau richtig.
Ich bin sonst nicht so der Outdoormodeträger und lache immer herzlich, wenn ich bei uns in der Innenstadt ganze Familien mit Wanderrucksäcken und Softshelljacken im Partnerlook sehe... 



Bisher hatte ich noch keine Zeit die Jacke richtig zu vollenden, aber wenigstens die Nadeln sind schon im Nähzimmer. Dafür trage ich sie schon fleißig, das Wetter ist hier gerade perfekt dafür: Nicht zu kalt, aber komisch regnerisch. Softshelljackenwetter eben. Wie ich bisher ohne eine auskam ist mir ein Rätsel!







Schnitt: Softshelljacke von Fadenkäfer (Aktuell noch zum Einführungspreis zu haben!)
Stoff: Softshell vom Stoffmarkt














Mittwoch, 5. Dezember 2018

Softshelljacke *Füchse*

Wenn mir bis vor einem Monat jemand erzählt hätte, dass ich mal Füchse vernähe, hätte ich sicherlich sehr laut gelacht.
Der selbe Jemand hätte womöglich noch vorausgesagt, dass ich eine Softshelljacke nähe. Ich wäre vor Lachen zusammengebrochen. Wirklich! Ich hab keine Zeit Jacken zu nähen. Und Füchse kann ich auch nicht brauchen. So einfach ist das.



Wie es nun also zu diesem Post kam, kann ich nicht mehr so ganz genau sagen. Carolin von Fafenkäfer schrieb mich an  und fragte, ob ich ihren neuen Schnitt nähen wollte und eine Woche später stolperte ich beim Stoffmarkt über den wohl schönsten Softshell der Welt. Grau und Schwarz plus ein bisschen Motiv ganz nach meinem Geschmack.
Ein Zeichen! Natürlich hab ich zugesagt und nicht nur diesen Stoff, sondern auch gleich noch einen für mich gekauft. Carolins Jacke gibt es für die ganze Familie und wenn man schon mal dabei ist, kann man ja auch gleich mehrere. Eine ist keine.



Die Jacke des Jungen war zuerst dran und ich war völlig im Glück mit meinem ersten Softshellerlebnis. Kein Witz, Softshell ist mein Material! Nie habe ich akkurater genäht. Ohne Bügeln wohl gemerkt! Ich hab mich kaum noch eingekriegt vor Begeisterung und hab die Nähte im Rückteil und an der Kapuze vor lauter Freude gleich doppelt abgesteppt und auf allen Kanälen ordentlich damit angegeben. Herrlich!

Es lief einfach zu gut mit mir und der Kinderjacke, darum hab ich beherzt zur Schere gegriffen und den perfekten Reißverschluss einfach mal auf die falsche Länge gekürzt. Kann man machen.
Natürlich gab es den perfekten Reißverschluss dann nicht mehr und ich hab die zweite Wahl nehmen müssen. Strafe muss sein. Wenigstens konnte ich mich beherrschen und hab nicht nochmal falsch geschnitten...



Und plötzlich kam der Moment, wo es auch mit dem Absteppen nicht mehr so fluffig lief. Vier Lagen plus Reißverschluss der möglicherweise auch etwas knubbelig eingenäht war waren zu viel für Nadel Nummer eins. Nadel Nummer zwei bis drei folgten ihr recht schnell in die ewigen Jagdgründe das ewige Nadelkissen.



Trotzdem wurde die Jacke fertig, und ich finde sie echt hübsch. Kleine Schönheitsfehler gehören offensichtlich bei mir einfach dazu. Und ohne zu sehr zu spoilern: morgen zeige ich euch meine Jacke und ratet mal was hier beim Reißverschluss passiert ist...






Verlinkt: After Work Sewing, Menschen(s)kinder
Stoff: Softshell vom Stoffmarkt
Schnitt: Softshelljacke von Fadenkäfer (momentan noch zum Einführungspreis zu haben!)